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Blue Screen

Autonome Fahrzeuge, die mit einem sprechen, Nulis, die sĂ€mtlichen niederen Arbeiten erledigen und Djinnis, die in den Köpfen der Menschen verbaut sind. Eine komplett andere Welt – doch unrealistisch ist das nicht. Unsere Zukunft wird bestimmt so aussehen! Marisa lebt zum Teil in dieser Welt zum anderen in der Virtuellen RealitĂ€t Overworld. Ihr große Leidenschaft ist das Hacken. Bis sie eines Tages von ihrer Freundin eine neue Droge vorgefĂŒhrt bekommt. Doch diese ist nicht so harmlos, wie zuerst gedacht…

Personen:

Marisa lebt in einer normalen Familie, ihre Eltern fĂŒhren ein Restaurant. SĂ€mtlichen automatisierbaren Aufgaben werden von Maschinen ĂŒbernommen. Doch auch in dieser Welt funktioniert nicht alles einwandfrei. Marisa ist immer froh, wenn sie in die VR abtauchen kann und dort mit ihren Freunden zusammen die Helden spielen kann. Doch schon bald muss sie auch im realen Leben eine Heldin sein und das braucht sehr viel Mut. Kann Marisa diesen aufbringen? Und kann sie ihren Freunden genug vertrauen? FĂŒr mich war es sehr schlimm, dass Marisa nur noch einen Arm hat. Ich hĂ€tte sehr gern genauer erfahren, wie das passiert ist. Wirklich darunter zu leiden scheint sie nicht, was aber sicherlich an der genialen neuen Technik liegt, die so etwas ermöglicht. Dass sie so leicht neuen Leuten vertraut, kann ich nur zu gut verstehen. Manchmal ist es wirklich schwer, die Guten von den Bösen zu unterscheiden.

Anja ist eine Freundin von Marisa. Ihre Eltern sind allerdings enorm reich, was in dieser Welt fĂŒr komplett andere VerhĂ€ltnisse sorgt. Auch sie hackt gerne und steht immer hinter Marisa. Doch sie ist auch ein verwöhntes MĂ€dchen und möchte zu den Coolen gehören. Deshalb ist sie ganz vorne mit dabei, wenn es um das Probieren der neuen Droge geht. HĂ€tte sie nur von Anfang an gewusst, welche Auswirkungen das haben wird…

Omar ist Anjas Freund.  Sein Vater ist extrem reich und ermöglicht Omar somit ein fantastisches Auto, mit dem er ĂŒberall glĂ€nzen kann. Er ist eigentlich ein netter Kerl, doch er hat leider die Gene seines Vaters und tut alles fĂŒr Geld. Dass das auch negative Folgen haben könnte, hat er einfach nicht bedacht.

Bao gehört auch zu Marisas Freundeskreis. Er ist ihr bester Freund und passt immer auf sie auf. Das besondere an ihm ist, dass er sich der neuen Technik nicht hingeben möchte und deshalb kein Djinni (ein Minicomputer, der ins Gehirn gepflanzt wird) trĂ€gt. Er hat teilweise andere Sichten auf die Gesellschaft, aber das macht alles nur noch viel erfrischender. Teilweise dachte ich, er hat möglicherweise noch andere GefĂŒhle fĂŒr Marisa außer Freundschaft. Die beiden könnten ein ziemlich sĂŒĂŸes Paar abgeben.

Als letztes ist da noch Saif. Er hat mich von Anfang an fasziniert. Genauso wie Marisa. Ich habe die Anziehung förmlich gespĂŒrt. Er hat sich wahnsinnig bemĂŒht, der Gruppe um Marisa beizustehen. Sie hat ihm vertraut und das habe ich auch. Doch manchmal kann man sich in Menschen eben auch tĂ€uschen.

Fazit: 

Ich muss sagen, ich habe eine Weile gebraucht, um in das Buch hinein zu finden. Woran es lag, weiß ich nicht. Vielleicht an der Welt, den vielen Namen – ich weiß es nicht. Doch irgendwann kam der Umschwung. Da war ich in der Welt drinnen, habe mit Marisa gefĂŒhlt und gebangt. Dan hat mit dem Buch eine unfassbar detaillierte Zukunft geschaffen und ich freue mich schon jetzt drauf, im nĂ€chsten Band wieder in sie eintauchen zu können!

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In freundlicher Kooperation mit Piper.

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