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Das Haus ohne MĂ€nner

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Ein Haus mitten in Paris nur bewohnt von lauter Frauen. Und es gibt nur eine einzige Regel: keine MĂ€nner. Kein Lieferbote, kein Handwerker und erst recht kein Liebhaber. Klingt ziemlich schrĂ€g, ist es auch. Doch Juliette zieht trotzdem dort ein. Sie hat den MĂ€nnern noch nicht abgeschworen, glaubt noch an die große Liebe und bringt so einiges in diesem Haus durcheinander.

Personen:

Die Königin hat das Haus von einem Verflossenen geschenkt bekommen und daraus das gemacht, was es heute ist. Ein Haus nur fĂŒr Frauen, wo alle Frauen flĂŒchten können, wenn sie genug von MĂ€nnern haben. Genug Schmerzen, genug Trennungen, genug Verluste. Sie alle teilen die gleiche Einstellung: Sie sind ohne Mann glĂŒcklicher. Die Königin wohnt ganz oben und ihr grĂ¶ĂŸtes Ziel ist es, ihren Bambus zum BlĂŒhen zu bringen. Sie war mal Primaballerina und trauert dieser Zeit wahnsinnig nach. Ich finde es wahnsinnig traurig, zu lesen, wie sie fĂŒhlte, nachdem sie das aufgeben musste, was sie am meisten geliebt hat. Und dass sie nicht mehr an sich selbst glaubt, sie denkt kein Mann kann sie mehr begehren. Genau deshalb denke ich, dass Juliette ihr gut tut und sie auf andere Gedanken bringt.

Juliette ist jĂŒnger als die anderen Hausbewohnerinnen und das merkt man ihr auch an. Sie verabredet sich noch, versucht den Mann ihres Lebens zu finden. NatĂŒrlich ganz heimlich, denn damit verstĂ¶ĂŸt sie gegen die wichtigste Grundregel. Trotzdem findet sie Gefallen an dem Haus und seinen Bewohnerinnen. Sie alle haben eine einzigartige Geschichte, die sie nur zu  gern erzĂ€hlen. Sie sind alle etwas besonderes und jede fĂŒr sich liebenswĂŒrdig. Trotzdem lĂ€sst Juliette sich nicht unterkriegen und versucht allen klar zu machen, dass die Liebe etwas ganz Besonderes ist und es nie zu spĂ€t dafĂŒr ist.

Fazit:

Das war ein ganz anderes Buch, wie die BĂŒcher, die ich normalerweise lese. Es gab keine wirkliche Handlung, sondern eigentlich wurden nur abwechselnd die Geschichten der verschiedenen Frauen erzĂ€hlt. Das ist zwar super interessant, mir hat aber leider total der Spannungsbogen gefehlt. Auch wenn die Protagonistinnen alle sehr liebenswĂŒrdig sind, gab es mir einfach zu wenig Geschichte. Ich habe es aber gleich mal an meine Mami weitergegeben, die einen komplett anderen Buchgeschmack hat als ich und bin sehr gespannt was sie dazu sagt!

In freundlicher Kooperation mit Diana.

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